Thursday, August 31

"...A song like this..."

Letztes greater Wochenende war mal wieder von Ereignissen überwältigt... Es fing damit an, dass wir am Donnerstag (vgl. "greater Wochenende" *g*) am Broadway im Musical "Spamalot" von Monty Python (!) waren, das ja, wie bestimmt alle wissen, auf den "Rittern der Kokosnuss" basiert. Ein hervorragendes Erlebnis, welches noch elegant abgerundet wurde durch den Samstag, an dem wir mal wieder in den Gunks (wir berichteten) waren, wo ich diesmal ordentliche 5.8 und 5.9er Strecken 'runtergebrochen habe.



Aber das es auf's Ende zugeht lässt sich wohl kaum mehr bestreiten, denn heute waren wir (gerade eben!) wieder weg, um den Abschied von nicht weniger als 3 Leuten zu feiern, die in den nächsten Tagen gewissermaßen von uns gehen. Deshalb an Greg, den alten Kanadier, Josef und Marc einen schönen Gruß von dieser Stelle, bis das nächste mal in oder um München! ;-)

Wednesday, August 16

Jackie, Ken's Crack & City Lights

Ken's Crack

...so hießen die Routen, die ich letztes Wochenende mit Alexander, Chrisoph, Mikael und Yann (alles Interns oder full Employees bei Siemens) in den Gunks in New York geklettert bin. Das da Links ist gleich mal Ken's Crack


In den Gunks? Geklettert? Wap?


Ich in Ken's Crack

Tja, so kann's kommen. Seit einem Einführungsklettern vor ein paar Wochen in der Rockville Kletterhalle habe ich hier angefangen, zu klettern, und so waren einige, die das schon einige Zeit länger machen und ich eben mal in einem richtigen Klettergebiet. Und nur für's Protokoll, die drei Routen haben die Schwierigkeit 5.5, 5.7 und 5.7! Was das heißt, erkläre ich vielleicht das nächste Mal. *g*



Gut, normalerweise sind wir eben in der Kletterhalle vom Rockville Center (wie z.B. heute erst wieder), und da sind halt "nur" die bekannten Kletterwände mit farblich markierten Routen. Erinnert sich jemand an die Kletterwand in der Schule, an der Rückwand der Sporthalle? Das war nichts, gar nichts! ;-)


Rockville Climbing Gym

Friday, August 11

Es geht dem Ende entgegen...

Es kommen und gehen bei Siemens ja immer irgendwelche Interns, was bedeutet, dass man quasi regelmässig irgendwelche Ice-Cream-Breaks hat, von Leuten, die gerade gehen.



Aber in letzter Zeit kommt es schon langsam vor, dass diese Pausen zu Leuten gehören, die man kennt, und jetzt verabschieden sich grad wieder einige. Diesmal sind es die Österreicher (oder, wie es in einer interessanten E-Mail einmal hieß, die "German substitutes" *g*), auf deren Blogs ich an dieser Stelle noch einmal gesondert hinweisen möchte:



Schafl & Michael (zugegeben, der Text hinter diesen Blogs ist jeweils der selbe, weil es kombinierte Blogs sind, aber von dort aus kommt man ja auch auf deren normale Webseiten...)



Dann mal guten Rückflug Jungs! ;-)

Wednesday, August 9

Stromausfall

Heute gings bei Siemens rund! Es ging schon mal so los, dass ich minimal über die Zeit geschlafen habe. Als ich dann so gegen 12 In der Lobby war, sind mir bereits einige Leute meines Departments (die vorher auch am Lehrstuhl in München waren) entgegengekommen, und haben mich zum Mittagessen mitgenommen, weil jemand anders aus dem Department sein Praktikum beendet hat. Als wir dann zurückgekommen sind, war es auf den Gängen schon so merkwürdig dunkel, und im Cubicle angekommen hat sich dann das ganze Ausmaß offenbart, dass in den meisten Teilen des Gebäudes (und wie sich später herausgestellt hat an der ganzen Straße) der Strom ausgefallen war. Nur die wenigen Rechner, die aus irgendwelchen Gründen an die Notstromversorgung angeschlossen waren, liefen noch (darunter auch meiner...) aber sonst nichts mehr. Bei der Gelegenheit konnte man erst mal merken, wie leise es im Imaging Lab sein kann, wenn nicht 20 PCs, 2 große Ultraschallmaschinen und die Klimaanlage laufen! ;-)

Monday, August 7

Texas Hold 'Em...

Wie schaut ein Wochenende eigentlich aus, bei dem keine Feiern sind? Also ein einzelner Tag eines Wochenendes, an dem grade keine Feier ist. *g* Meist ergibt sich da eine muntere Runde aus Pokern und Computerfußball. Hier zu sehen ist eine zünftige Runde Texas Hold 'em. Und ja, der Stapel Geld vor mir ist dreimal so hoch wie der der anderen, weil "jemand" (ohne Namen nennen zu wollen) halt kein Spielgefühl besitzt... *g*






Stellenweise werden natürlich auch die alten Partyklassiker ausgepackt, wie hier eine Runde Mäxchen, mit CDS-Tasse und präparierter CD statt Würfelbecher und Bierdeckel (nicht zuletzt, weil wir diese beiden Utensilien nicht zur Hand hatten).