Sunday, March 26

Einzugsparty

Ich möchte mal so anfangen: Gestern abend sind etwa 10 Mädels in meinem Schlafzimmer ein- und ausgegangen. Gestern abend war nämlich gleich mal unsere Einzugsfeier (nachdem wir am Freitag eingezogen sind) und da waren gleich mal ein Haufen Leute da.
(Dass eines unserer beiden Bäder durch mein Schlafzimmer durch ist, ist ja nicht so wichtig. *g*)

Das spaßige war, es war irgendwie eine original Princeton-Feier: Wir hatten ursprünglich 6 Leuten bescheid gesagt, dass wir feiern. Davon sind erst mal drei gekommen, die wurden bei uns dann angerufen von anderen, die ursprünglich wo anders hinwollten, wo aber dann doch nichts los war. Dann haben wir die spontan mit eingeladen, und letztendlich waren dann gut 30 Leute da! ;-) Unter anderem ist auf einmal der Wolfi auch eingelaufen, weil er auf ähnlichem Wege davon erfahren hatte, aber nicht wusste, dass es unsere Feier ist. (Für die, die ihn kennen: Ja, der CAMP-Wolfi, der hier jetzt auch unser Supervisor ist. Für die, die ihn nicht kennen: Jemand aus unserem Lehrstuhl, der jetzt auch hier arbeitet und unser Supervisor ist.)

Und wie es sich für eine gute amerikanische Feier gehört kamen irgendwann die Cops um zu sagen, dass es zu laut ist, was sich aber nicht weiter auf die Feier ausgewirkt hat. :-)

Saturday, March 18

Wohnungen

Wir sind gerade von der voraussichtlich letzten Appartement-Tour zurückgekommen. Es gibt zwar schon einen Kandidaten, der weit vorne liegt, aber noch möchte ich nicht zuviel verraten. Näheres gibt es dann, wenn wir wirklich eingezogen sind. Soweit ist erstmal interessant, wie und wo wir an die etwa 3000$ Security Deposit rankommen... ;)

Friday, March 17

The little things

So, und was macht jetzt so den Unterschied aus zwischen den USA und Deutschland? Es sind so die Details, die es stellenweise viel besser, stellenweise aber viel dümmer erscheinen lassen.

Da wären zum Beispiel die Refills: in einem Restaurant oder so muss man nur das erste Getränk bezahlen, jedes weitere nicht alkoholische Getränk ist kostenlos. Oder (zumindest in New Jersey) die Regelung mit dem Verkehrsfluss: Wenn der Verkehrsfluss schneller als die Geschwindigkeitsbegrenzung fährt, ist es voll ok, wenn du dann im Fluss mitfährst, statt dich an die Begrenzung zu halten.

Auf der anderen Seite sind die Preise hier im Supermarkt Bruttopreise und es kommen immer noch, je nach Staat etwa 6% MWSt. dazu, an die man sich halt erst gewöhnen muss. Oder man muss auch dann bezahlen, wenn man am Telefon angerufen wird, genauso, als hätte man selbst angerufen.

Was macht jetzt das Rennen? Im Zweifelsfall, dass es hier mehr Hooters gibt... ;-)

Monday, March 13

und los geht's

Heute war quasi der erste Arbeitstag. Arbeit in dem Sinne, weil ich etwa 20 Seiten Formulare ausfüllen und ungefähr 5x unterschreiben durfte... ;) Außerdem haben wir inzwischen etwa 5 Leute getroffen, die wir vorher noch nicht kannten, und noch 2, die wir schon vom Lehrstuhl in Garching kannten. Und von den 5 anderen sind 2 Deutsche und 3 Österreicher. Man kann also erwarten, dass ich in kürzester Zeit hervorragendes Englisch spreche.

Sunday, March 12

Arrival!!

Schöne Grüße aus Princeton! Wie ist bei euch das Wetter, hier hat es etwa 20°C.

Ich kann leider erst jetzt posten, weil die Sache mit dem WLAN hier nicht so einfach zu lösen war, aber jetzt geht's rund!

Friday, March 10

und tschüss!

So Leute... Ich fahre jetzt gleich zum Flughafen, den nächsten Eintrag lest ihr dann also aus Amerika.